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Michael Schütz

Michael Schuetz Orgel

Abba, Queen und Harry Potter Pop, Rock und Filmmusik auf der Kirchenorgel

Michael Schütz Orgelmusik POP

Der majestätische Klang der Orgel in der mystischen Aura einer Kirche steht in spannendem Kontrast zu den Meisterwerken aus Pop, Rock und Filmmusik, wie wir sie bisher gehört haben. Es entsteht eine emotionale Vibration, wenn so unterschiedliche Welten miteinander verschmelzen:

We Are The Champions (Queen) und Dancing Queen (Abba) animieren zum Mitsummen, die Atmosphäre von Harry Potter oder James Bond lässt Helden wieder aufleben.

Beatles, Sting, Piraten der Karibik: Epochale Highlights im Orgelsound. Das Programm ist konzipiert für Jung und Alt, Orgelfreunde und Pop-Begeisterte.

 

VITA

Michael Schütz, geb. 1963, ist Beauftragter für Popularmusik der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg, lehrt Popularmusik an der Universität der Künste Berlin und arbeitet deutschlandweit freiberuflich als Komponist, Musiker und Seminarleiter. Konzerte als Pianist, Organist und Keyboarder in Deutschland, Europa, Israel und den USA (Carnegie Hall New York) sowie TV-Auftritte und Studio-Produktionen führten ihn mit internationalen Künstlern zusammen, darunter Jennifer Rush, Gloria Gaynor, Klaus Doldinger’s Passport, The Temptations, Chaka Khan, Deborah Sasson, Umberto Tozzi, Tony Christie, Ingrid Peters, German Brass, Toto Cutugno und die SWR Big Band.

Bei verschiedenen Verlagen publiziert er Kompositionen für Klavier, Orgel, Blechbläser, Chöre, Orchester und Musikgruppen, u. a. in Zusammenarbeit mit Landeskirchen, Institutionen und Verbänden.

Genießen Sie unsere Hörproben...

Weitere Informationen: www.michaelschuetz.de

Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Schütz_(Kirchenmusiker)


Informationen für Veranstalter

Orgel

• 2 oder mehr Manuale und Pedal, Standardkoppeln

• Setzeranlage wünschenswert, aber nicht notwendig

• Spiel- und Registertraktur: mechanisch oder elektrisch wünschenswert, elektropneumatisch möglich

Programmdauer

• 75 min (empfohlen) • 120 min (maximal) • Individuelle Dauer auf Anfrage möglich

Einspielzeit und Einregistrieren

• 2 bis 4 Stunden vor dem Auftritt (abhängig von Programm und Anzahl der Register)

Technikbedarf

• 1 Mikrofon (für Moderationen)

Personalbedarf

• 1 Person (für Abendkasse)

GEMA

• Liste mit allen Urheber- und Verlagsangaben wird nach dem Auftritt zur Verfügung gestellt

Anreise

• nach Gegebenheit am selben Tag oder tags zuvor

• Hotelübernachtung

(EZ), nach Erfordernis

Catering

• Wasser (1 Fl.) • Kaffee (1 halbe Kanne, schwarz)

 

Booking

Stars & more Roland Radmann 0172 8108998 - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

AURA

AURA - „Three Colours of Music“  Drei Stimmen, eine Familie



Nachdem das musikalische Trio aus dem grenznahen Forbach bereits seit Jahren auf dem französischen Markt erfolgreich ist, schickt Aura sich jetzt an, auch die deutschen Airplay- Charts zu erobern. Der Name ist dabei Programm, denn das Trio impliziert treffend damit seine künstlerische Ausstrahlung die den Genuss und die Faszination dreier schöner Stimmen immer wieder zum Erlebnis werden lassen.

Neben den deutschen Titeln wird Aura dazu auch mit Welthits und erfolgreichen Coverversionen auf den Bühnen glänzen. Hier reichen die unterschiedlichen Genres von Elvis Presley bis Abba, Queen, Josh Groban, Elton John und Leonhard Cohen. Von Tina Turner bis Whitney Housten, Adele, Celine Dion und Edith Piaf. Auch die unvergessenen Hits von Boney M fehlen nicht. Letztere sind auch ein gutes Omen für den Deutschlandstart von Aura: mit einem BoneyM - Medley fing 2004 bekanntlich alles an.

Besuchen Sie uns auf Facebook...

Homepage: https://aura-family.com/

Kirchen Konzerte 2018/2019

PROGRAMM TEIL 1
« Kann es wirklich Liebe sein » (Can you feel the love tonight)
« Du » *
« Ich liebe den Tag » *
« All of me »
« L’envie d’aimer »
« Alles braucht seine Zeit » *
« Wolken tragen » *
« Trouver dans ma vie ta présence »
« Harmonie » *
« Wer Hoffnung hat, hat alles » *

PROGRAMM TEIL 2
« Hallelujah » *
« Lieber Gott ich bitte Dich » *
« Mit Leib und Seele » *
« Amazing Grace » *
« Die Rose » (The Rose)
« You raise me up »
« Ewigkeit » *
« Vielleicht » *
« American Trilogy »
« Ain’t no mountain high enough »

* Titel aus unserem Album

Fotos: Werner Johann

AURA
LIVEPROGRAMM

« Hallelujah » von Leonard Cohen
« You raise me up » von Josh Groban
« Can you feel the love tonight » von Elton John
« All of me » von John Legend
« Ain’t no mountain high enough » von Marvin Gaye
« I think I wanna marry you » von Bruno Mars
« L’envie d’aimer » vom Music-Hall Les Dix Commandements
« American Trilogy » von Elvis Presley
« My Girl » von The Temptations
« Rolling in the deep » von Adele
« Allumer le feu » von Johnny Hallyday
« It’s a heartache » von Bonnie Tyler
« Waterloo » von Abba
« River deep, mountain High » von Tina Turner
« Show must go on » von Queen
« Music » von John Miles
« Envole moi » von Jean-Jacques Goldman
« Proud Mary » von Ike & Tina Turner
und viel mehr...

 

 

 

Video/Filmproduktion M. Schorlepp - Sulzbach/Saar

Schon seit Jahren in Frankreichs Musikszene erfolgreich, haben Alexandre Gern, seine Schwester Cathy und seine Frau Laetizia eine ganz besondere Ausstrahlung. Der Band-Name AURA ist Programm. Schon mit ihrer Single „Wer Hoffnung hat, hat alles“ konnten sie in Deutschland Fuß fassen. Nun steht ihr Debütalbum „Harmonie“ in den Startlöchern, dessen Texte von Singer-Songwriterin Susan Ebrahimi stammen. Produzent und Komponist Willy Klüter hat sich mit Manfred Hochholzer dem Projekt AURA mit viel Liebe zu Details gewidmet.

„Harmonie“ ist dabei viel mehr als die Summe seiner Teile. Der Hörer wird von einer außerordentlich dichten Atmosphäre und vom warmen, dreistimmigen Gesang vollends erfüllt. Jedes gesungene Wort, jede gesungene Silbe kosten die drei Stimmtalente vollends aus.Songs wie „mit Leib und Seele“, die tiefgründige Ballade „Du“ und das melancholische „Vielleicht“ entführen Musikliebhaber jeglicher Couleur auf eine Reise durch beeindruckende Klanglandschaften.

Das Gesamtwerk wird streckenweise von einem sanften, gedämpften Pop-Beat, diversen Electronica-Akzenten, Singer-Songwriter-Charme und ganz großen Ohrwurm-Melodien durchzogen – doch auch opulent instrumentierte, regelrecht triumphale Momente, wie der Song „Ewigkeit“, der auf Pachelbels Kanon in D-Dur basiert, gehören mit zum Erlebnis. Stücke wie „Ich liebe den Tag“ und der Titelsong „Harmonie“ zelebrieren die Güte und Ausgeglichenheit im Leben und bieten euphorische Refrains, die eine Gänsehaut erzeugen, die den ganzen Körper durchfährt.

Bei alledem haben die vielschichtigen Gesangsmelodien einen so eigenständigen Wiedererkennungswert, dass man von einem wahren Ausnahme-Werk sprechen kann, das man in der deutschen Musikwelt oftmals vergeblich sucht.

AURA setzen mit „Harmonie“ ein Zeichen. Für mehr Wagnisse, mehr Substanz, Fülle und das kunstvolle Überschreiten von Grenzen. Selten schafft es eine Band schon mit ihrem Debütalbum, die Messlatte SO hoch zu setzen.

Text von Stephan Venker

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