Flying Arts

Flying ArtsSphärische Klänge erfüllen den Raum. Eine athletische Gestalt erscheint aus dem Nichts im nebligen Dunkelblau der Bühne. Sie scheint einer Mission zu folgen, löst sich von der Schwerkraft ihrer Umgebung, schwebt hinauf in den Luftraum. Hoch über den Köpfen der Zuschauer beginnt ihr anmutiger Tanz, ihre visuell faszinierende Körperkunst voller Kraft und Ästhetik. Unvergessliche Bilder entstehen, die mit ihrer meditativen Schönheit und Spannung Menschen auf der ganzen Welt begeistern. Die künstlerische Perfektion der Performances von Flyingarts wurde bereits mehrfach mit internationalen Preisen in Gold ausgezeichnet.

Flying ArtsGründer und kreativer Kopf der Company ist der Berliner Künstler Marée. Bereits im Alter von acht Jahren begann er eine professionelle Artistenausbildung. Mit 14 folgte er dem Ruf der internationalen Artistenschule Berlin und absolvierte sein fünfjähriges Studium mit Auszeichnung. Es folgten Engagements in Varietés und Großzirkussen auf der ganzen Welt. 1997 gründete Marée das Unternehmen Marée flyingarts, mit dem er seither Shows für Events und Messen namhafter Unternehmen produziert. Zu den bisherigen Highlights seiner Arbeit zählen die spektakulären Shows zur Eröffnung der ALLIANZ ARENA in München oder seine Inszenierungen für das ZDF. Mehrfach ausgezeichnet (u.a. zweimal als „Künstler des Jahres“), gehört Marée heute zu den meistgefragten Artisten Europas.


• Sportler des Jahres WDR
• Künstler des Jahres 2000
• Künstler des Jahres 2002
• Ausgewählte Pressestimmen

„Artistischer Glanzpunkt nach Mitternacht
Den artistischen Glanzpunkt des Abends setzt Sven Marée nach Mitternacht: Scheinbar mühelos allen Gesetzen der Schwerkraft trotzend, nur an zwei Bändern hängend, zeigt der „Künstler des Jahres 2000 in der Sparte Artistik“ eine Show die das Publikum hinreißt, gefangen nimmt – und mit enthusiastischem Beifall belohnt wird.“
Quelle: Frankenthaler Zeitung 11/03

„Richtig wild wird’s dann gegen das Finale hin: Sven Marée ein Mensch wie von einem anderen Stern, liefert an den Strapaten im Varieté Himmel, begleitet von pumpenden sphärisch daherkommenden Computerklängen, eine atemberaubende, körperbetonte und ästhetisch ausgereifte Demonstration seines Könnens.“
Quelle: Baselerstab, Lukas Müller 10/04
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„Höhepunkt im Schneegestöber
(…) Kurz darauf folgt der erste echte Höhepunkt, als die nur mit einer kurzen Hose bekleideten Marée Brothers an langen Seilen hängend auf die Bühne heruntergelassen werden. Die Akrobaten sorgen mit Ihren zehn Meter über dem Boden ausgeführten Schrauben und Pirouetten für Gänsehaut im Publikum.“
Quelle: Weltcup-Eröffnung/Skispringen 02/03 Willingen, Reinhard Schmidt
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