Roger Hodgson- Ex Supertramp

Anschlußtermine im März/Mai/Sommer 09 Für Konzerte und Galas Read more

Roger Cicero

Swing-Jazz im Bigband Sound der 60er Jahre, mit Deutschen Texten. Read more

Rednex

Mit den Super-Hits, wie „Cotton Eye Joe“, Wish You Were Here“ oder „Spirit Of The Hawk“. Read more

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Chris de Burgh PDF Drucken E-Mail

Chris de Burgh1975 brachte de Burgh sein Debüt-Album Far Beyond These Castle Walls heraus, dessen Song Turning Round (später umbenannt in Flying) sein erster Hit war und  in Brasilien wochenlang an der Spitze der Charts lag. Im gleichen Jahr erschien Spanish Train And Other Stories. Der Titelsong Spanish Train gilt als  Chris de Burghs Erkennungsmelodie.

Der Durchbruch in Deutschland gelang de Burgh nach mehreren Tourneen (u. a. im Vorprogramm von Supertramp) Anfang 1983 mit dem Album The Getaway und der Single Don't Pay The Ferryman. Zwei Jahre später erreichte er mit der Single-Auskopplung High On Emotion vom Album Man On The Line in zehn europäischen Ländern die Chartspitze. 1986 folgte der Welthit Lady In Red, der sich acht Millionen Mal verkaufte und Nr. 1 in über 20 Ländern wurde. Das Album Into The Light enthält auch For Rosanna, eine Liebeserklärung an seine Tochter Rosanna. Auch mit den nachfolgenden Studio-Alben Flying Colours (1988) und Power Of Ten (1992) sowie den dazu gehörenden Tourneen, konnte de Burgh weitere große Erfolge feiern.

 

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Die Apokalyptischen REiter

Die Apokalyptischen Reiter reißen seit mehr als einer Dekade alle Schranken nieder:

Zwischen Melancholie und Lebensfreude, zwischen unbändigem Hass und grenzenloser Liebe, zwischen betörend anmutender Folklore und niederschmetternden Brachialsounds finden sie ihr zu Hause. Immer wieder neu, immer wieder anders, dennoch mit unbestreitbarem Charme. Dieses Anfachen der Glut mit dem inneren Feuer der Leidenschaft macht Fuchs, Pitrone, Volk- Man, Dr. Pest, und Sir G zu einer der besten deutschen Livebands, die sich durch ihre enorme Kreativität nie in die Schranken des konventionellen Metals weisen lässt. Mehr sogar: Sie bauen ihn zu einem wilden Reigen aus Emotionen, Sprachen und Ekstase aus.

Während draußen Stürme tobten und Explosionen die Welt erschütterten, durchzuckten Blitze ihr Laboratorium. Ein neues Album wurde aus Stein, Metall und Wattebällchen gemeißelt: RIDERS ON THE STORM Auf ihrem sechsten Studioalbum "Riders On The Storm" untermauern die Reiter nicht nur ihre Stellung als einer der innovativsten und härtesten deutschsprachigen Stromgitarren- Acts, nein: Sie gehen sogar noch einen Schritt weiter!

 

 

 

 

Das Ineinanderfließen von Brachialgitarren, entspannten Beats und Pink-Floyd-artigen Soundkollagen erzeugt beim Zuhören wohlige Schauer. Obendrauf Texte, die den Atem nehmen, im Innersten berühren und Kraft geben. Endlos viel Kraft, Mut zu haben, Mut zu leben. Mit "Riders On The Storm" gelingt den Reitern das Kunststück, sich neu zu definieren, ohne vom eingeschlagenen Weg abzuweichen. Diese Platte schreit nach ihrem ganz persönlichen Superlativ.

 

 

 

 

 

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