Kay Ray PDF Drucken E-Mail

 

 

       

 

 

Bunte Haare, schrille Kleidung und farbenfrohes Make up - wenn man diesen Paradiesvogel zum ersten Mal auf der Bühne sieht, ist man zunächst nicht sicher, was da auf einen zukommt. Sobald der gebürtige Osnabrücker und gelernte Friseur allerdings mit seiner Show beginnt, ist das beste Unterhaltung und ein Riesenspaß, dem sich niemand im Publikum entziehen kann.Er bedient alle Klischees von Heteros und Homos gleichermaßen, in dem er sie zur Kunstform überzeichnet. Aber das Faszinierende bleiben die kleinen großen Momente, in denen er für einen erschreckenden und anrührenden Augenblick den Vorhang der vordergründigen Klischees öffnet.
Er erlaubt und erzwingt damit gleichzeitig den Blick auf die Verletzlichkeit, die Nacktheit und die ungeschminkte Ehrlichkeit, die jedes Klischee Lügen straft. Damit schafft er es, demjenigen, der ihn leichtfertig in die Travestieschublade stecken möchte, den Spiegel des eigenen Vorurteils auf den Kopf zu schlagen, nur um in der nächsten Sekunde gestärkt wie Phönix aus der Asche und voller Lust
seinen Spaß an Zoten gnadenlos auszutoben.

 

       

 

Und nicht zuletzt der Gesang: Seine Stimme ist ein virtuoses Instrument, und er spielt es meisterhaft. Kay Ray ist ein begnadeter Sänger und als Imitator von Popgrößen wie Milva oder Nina Hagen schlicht eine Sensation!
Respektlos, aber mit viel Liebe und mit sehr großer Stimme lässt er den Großen des Show Biz die Ehre widerfahren, die ihnen gebührt und gibt ihren Liedern ein neues Gesicht.

 

 

       

 

 

Ob ganz speziell deutsche Tabus oder diejenigen der unteren Körperregionen, Kay Ray zerschlägt sie mit dem großen Hammer. Beim zweiten Blick offenbart sich dieser bunt angemalte Paradiesvogel als einer der letzten Vertreter der europäischen Aufklärung: Ein wacher Verstand, der sich das Denken und Reden von keinem Dogma verbieten lässt.“
Mainzer Rhein-Zeitung

"Der mit einer sensationellen Stimme gesegnete Kay Ray hat eine neue überwältigende Form der Unterhaltung kreiert.“
Kölner Stadtanzeiger

" Der Mann hüpft als freies Radikal über die Bühne, haut einen Witz nach dem anderen raus – bitterböser Humor – und singt mit unglaublicher Stimme die schönsten Popsongs."
Lübecker Nachrichten

"Kay Ray singt auch watteweiche Pop-Perlen ... , parodiert..., plaudert, stänkert, witzelt in sagenhaftem Tempo über Gott, den Papst und die Welt und nimmt spontan jedes Räuspern im Publikum als Aufforderung für eine neue skurril-schlüpfrige Anekdote.“
Wiesbadener Kurier

"Peppig, spleenig, chaotisch, tuntig, charmant, ordinär, hintergründig, platt... all diese Attribute passten schon vor Jahren auf den schrillen Entertainer. Jetzt muss man hinzufügen, dass Kay Ray auch das große Showbusiness beherrscht, ohne dass seine Darbietung darunter leiden würde.“
Neue Osnabrücker Zeitung

 

 

 

 

 

 

 

Starsandmore - News

Die Apokalyptischen REiter

Die Apokalyptischen Reiter reißen seit mehr als einer Dekade alle Schranken nieder:

Zwischen Melancholie und Lebensfreude, zwischen unbändigem Hass und grenzenloser Liebe, zwischen betörend anmutender Folklore und niederschmetternden Brachialsounds finden sie ihr zu Hause. Immer wieder neu, immer wieder anders, dennoch mit unbestreitbarem Charme. Dieses Anfachen der Glut mit dem inneren Feuer der Leidenschaft macht Fuchs, Pitrone, Volk- Man, Dr. Pest, und Sir G zu einer der besten deutschen Livebands, die sich durch ihre enorme Kreativität nie in die Schranken des konventionellen Metals weisen lässt. Mehr sogar: Sie bauen ihn zu einem wilden Reigen aus Emotionen, Sprachen und Ekstase aus.

Während draußen Stürme tobten und Explosionen die Welt erschütterten, durchzuckten Blitze ihr Laboratorium. Ein neues Album wurde aus Stein, Metall und Wattebällchen gemeißelt: RIDERS ON THE STORM Auf ihrem sechsten Studioalbum "Riders On The Storm" untermauern die Reiter nicht nur ihre Stellung als einer der innovativsten und härtesten deutschsprachigen Stromgitarren- Acts, nein: Sie gehen sogar noch einen Schritt weiter!

 

 

 

 

Das Ineinanderfließen von Brachialgitarren, entspannten Beats und Pink-Floyd-artigen Soundkollagen erzeugt beim Zuhören wohlige Schauer. Obendrauf Texte, die den Atem nehmen, im Innersten berühren und Kraft geben. Endlos viel Kraft, Mut zu haben, Mut zu leben. Mit "Riders On The Storm" gelingt den Reitern das Kunststück, sich neu zu definieren, ohne vom eingeschlagenen Weg abzuweichen. Diese Platte schreit nach ihrem ganz persönlichen Superlativ.

 

 

 

 

 

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